Die MACHT der WORTE
- 5. März
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 13. März

Worte sind nicht nur Worte. In einem Moment können sie aufbauen, in einem anderen Moment zerstören. Worte sind mächtig. Besonders mächtig werden Worte, wenn sie von den entsprechenden echten Gefühlen begleitet werden. Deshalb ist es so wichtig, achtsam zu sprechen.
Andersherum stimmen Worte und Gefühle manchmal nicht überein. Dann entsprechen die Worte nicht dem was man wirklich meint, die Worte kommen nicht wirklich aus dem Herzen. Worte und Gefühle passe nicht zusammen.
Das kann sowohl im Positiven als auch im Negativen sein. So können beispielsweise freundliche Worte ausgesprochen werden, ohne dass echte Wertschätzung dahintersteht. Umgekehrt kann Kritik geäußert werden, obwohl eigentlich ein guter Wunsch oder eine ehrliche Sorge zugrunde liegt. Stimmen Worte und innere Haltung nicht überein, wird dies häufig vom Gegenüber wahrgenommen.
Aber auch für sich selbst hat jedes Wort seine eigene Grundschwingung. Unten sind ein paar Beispiele, um dir die Wirkung zu veranschaulichen.
Lies die Worte und spüre nach, welche Wirkung diese auf dich haben. Noch wirkungsvoller wird es, wenn du dir die Worte laut vorliest.
Um dir die Wirkung von Worten zu zeigen, hier ein paar Beispiele:
Krieg – Neid – Pech – Angst – Misstrauen – Hoffnungslosigkeit – Hass
Frieden – Wohlwollen – Glück – Mut – Vertrauen – Hoffnung – Liebe
Merkst du den Unterschied?
Nutzen wir die Kraft unserer Worte bewusst -
um Mut zu machen, zu stärken, Frieden zu fördern und Hoffnung zu schenken, anstatt zu verletzen.




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